Die mobilen USB-MIDI-Controller-Keyboards der Axiom-Serie sorgen dafür, dass Sie das Beste aus Ihrer MIDI-Umgebung herausholen können. Eine halbgewichtete Klaviatur mit zuweisbarem Aftertouch erlaubt die Programmierung ausdrucksstarker Synth- und Piano-Passagen. Rhythmen können komfortabel über acht Trigger-Pads programmiert werden, mit denen Sie außerdem Samples und optische Effekte triggern können.
Das MIDI-Studio voll im Griff
Die Axiom-Controller-Keyboards bieten acht Drehregler für die Programmierung von Synth-Parametern und Software-Mixer-Einstellungen (Pan, Effekt-Sends u.a.) sowie neun Fader für die Steuerung eines Software-Mixersoder Orgel Zugriegel. Das Spektrum der MIDI-Controller-Funktionen wird weiter ergänzt durch 15 Taster*, Pitch- und Modulationsrad sowie Anschlüsse für Sustain- und Expression-Pedale. Trotz der vielfältigen Programmierungsmöglichkeiten ist die Zuweisung der Parameter denkbar einfach. Sämtliche Controller können flexibel mit freien MIDI-Parametern programmiert werden, wobei die Steuerung kanalgetrennt erfolgt. Mit diesen Features sind Ihrer Kreativität praktisch keine Grenzen gesetzt.
Intuitive Front-Panel-Programmierung
Die hintergrundbeleuchtete LC-Display der Axiom-MIDI-Controller gewährleistet vollen Überblick bei der MIDI-Programmmierung. Zusätzlich bieten die 49- und 61-Tasten-Modelle ein frontseitiges Kontrollfeld mit zehn Tastern für direkte Eingaben. Weitere neun Taster sorgen für den schnellen Zugriff auf die gängigsten Funktionen wie Preset, Program Change, MIDI Channel, Octave Up / Octave Down und Transpose Up/Transpose Down. Der Controller-Mute-Taster schaltet die Controller-Ausgänge stumm, um Wertesprünge zu vermeiden. Ferner lassen sich alle aktuellen Einstellungen per Snapshot an den Computer senden. Eigene Einstellungen können auf 20 Speicherplätzen abgelegt und jederzeit aufgerufen werden. Mit der kostenlosen PC- und Mac-kompatiblen Enigma-Software haben Sie außerdem die Möglichkeit, eine unbegrenzte Anzahl an Presets am Computer zu verwalten und zu speichern.
Mobilität und Flexibilität
Mit der Axiom-Serie bereichert M-Audio den Markt um neue, extrem kompakte und leichte MIDI-Controller-Keyboards mit USB-Anschluss, die ohne externes Netzteil auskommen. Ganz egal, welchen Tastenumfang Sie benötigen – mit den Axiom-Controllern sind Sie gleichzeitig mobil und fit für die Szene.
*Fader und Taster nur bei den Modellen Axiom49 und 61
Robyn Rihanna Fenty (* 20. Februar 1988 auf Barbados), besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Rihanna, ist eine R&B-Sängerin mit Einflüssen von Dancehall, Pop und Soca. Außerdem arbeitet sie als Schauspielerin.
Kindheit
Rihanna wurde in Saint Michael als Tochter von Ronald und Monica Fenty geboren. Ihre Mutter kommt aus Guayana, ihr Vater aus Barbados. Rihanna hat zwei jüngere Brüder, Rorrey und Rajad. Sie ging auf die Charles F. Broome Memorial School, eine Grundschule auf Barbados und später auf die Combermere School, eine weiterführende Schule ebenfalls auf Barbados. Dort wurde sie 2004 zur Miss Compermere School gewählt.
Musikkarriere
Mit 15 Jahren stellte eine ihrer besten Freundinnen Rihanna dem Produzenten Evan Rogers während seines Urlaubs in Barbados vor. Anschließend nahmen die beiden zusammen mit Carl Sturken Lieder auf. Daraufhin kontaktierte Rogers Jay-Z, CEO von Def Jam Recordings und es kam innerhalb von 12 Stunden zum Vorsingen und somit auch zur Vertragsunterschrift.
Music Of The Sun (2005)
2005 landete Rihanna mit Pon De Replay einen weltweiten Hit. Ihre zweite Single, If It’s Lovin’ That You Want, erreichte im Oktober desselben Jahres die amerikanischen und im Dezember 2005 die europäischen Singlecharts. Am 5. September 2005 erschien in Deutschland ihr Debütalbum Music Of The Sun, welches sich bislang 2,0 Millionen mal verkauft hat. Die Single Let Me kam nur in Japan in die Hitparade, da die Single in anderen Ländern nicht veröffentlicht worden war.
A Girl Like Me (2006)
Im April 2006, nur knapp acht Monate nach ihrem Debut, erschien Rihannas zweites Album A Girl Like Me. Das Album konnte den Erfolg des Vorgängers ums doppelte toppen und verkaufte sich 4,0 Millionen mal. Die erste Single aus diesem Album, S.O.S. (Rescue Me), die im Februar die amerikanischen und im April die europäischen Singlecharts erreichte und bis dato Rihannas kommerziell erfolgreichstes Lied war, basiert auf dem 1981er-Hit Tainted Love von Soft Cell. Dieses Lied war zugleich die Werbemelodie für den Sportartikelhersteller Nike. Weitere Singles aus A Girl Like Me sind die Ballade Unfaithful, welche Rihannas bis Dato zweiterfolgreichstes Lied ist, We Ride, welches die erste Single der Sängerin ist, die in den USA nicht die Top 100 der Billboard 200 erreichte, sondern nur #106. Am 1. Dezember 2006 stieg das Lied auch in den deutschen Singlecharts ein, und zwar auf #45 - Rihannas bislang erster Charteintritt außerhalb der Top 30. Als vierte und letzte Single aus ihrem zweiten Album wurde in den USA und Kanada das gemeinsam mit Sean Paul aufgenommene Lied Break It Off veröffentlicht, welches sich in den US-Charts gut behaupten konnte und Platz 9 der Billboard Hot 100 eingenommen hatte.
Good Girl Gone Bad (2007)
Rihannas drittes Studioalbum trägt den Titel Good Girl Gone Bad, welches am 5. Juni 2007 in den USA erschienen ist und wenig später auch weltweit veröffentlicht wurde. Erscheinungstermin für Deutschland war der 8. Juni 2007. Die erste Single, eine Kollaboration mit Jay-Z, trägt den Titel Umbrella, welche seit dem 25. Mai 2007 in den deutschen Läden erhältlich ist. Die Single ist ein kommerzieller Erfolg für Rihanna, da sie u.a. in den USA, Großbritannien und Australien #1 der Hitparade belegt. Und auch in Deutschland stieg der Song in der ersten Woche auf die Spitzenposition. Es ist somit Rihannas erster Nummer Eins-Hit hier zulande. Weitere geplante Singleauskopplungen sind Shut Up And Drive und Don’t Stop The Music. Für Don’t Stop The Music wurde noch kein Releasetermin bekannt gegeben, allerdings wurde Don’t Stop The Music als zweite Singleauskopplung für Europa festgelegt.
Shakira (* 2. Februar 1977 in Barranquilla, Kolumbien; eigentlich Shakira Isabel Mebarak Ripoll) ist eine kolumbianische Pop- und Rock-Sängerin und Songwriterin. Zu Beginn ihrer Karriere sang sie auf Spanisch und hatte damit in Lateinamerika und Spanien Erfolg. Ihr erstes englischsprachiges Album machte sie zu einem globalen Popstar. Insgesamt hat sie über 40 Millionen Tonträger verkauft.
Penny McLean (* 4. Oktober 1946 in Klagenfurt als Gertrude Wirschinger) ist eine österreichische Sängerin und spirituelle Autorin.
Sie wuchs bei ihrem Stiefvater, Chefarzt einer Nervenklinik in Klagenfurt, auf, ihr leiblicher Vater (Wirschinger) war Jurist und Ehren-Senator in München. Nach ihrer musikalischen Ausbildung (Klavier, Flöte, Gitarre und Gesang) besuchte sie Mitte der 60er Jahre eine Kindergärtnerinnenschule in München. 1967 heiratete sie den Komponisten und Schauspieler Holger Münzer, 1970 wurde die Ehe geschieden.
1965 erfolgten Solo-Auftritte unter dem Namen Gertrude Wirschinger und von 1966-69 zusammen mit ihrem Ehemann als Duo “Holger&Tjorven”. Das Repertoire bestand neben internationalen Folksongs und Chansons auch aus von ihrem Ehemann komponierten Liedern, mit Texten von z. B. Elisabeth Hauptmann (Enkelin von Gerhart Hauptmann) und Charlie Niessen in Schwabinger Lokalen wie dem “Schwabinger Nest”, in der von Werner Finck wieder gegründeten “Neuen Katakombe”, im “Simplizissimus”, “Bei Nowack” und “Gisela” und auf der “Schwabinger Woche”.
Neben drei Auftritten des Duos im “Talentschuppen” Baden-Baden erfolgten Auftritte in der Gruppe “MTH-Singers”, monatliche Gastspiele mit Chansons und Schlagermusik in Diskotheken.
1972 erschienen die Titel “Bananendampferkapitän” und “Acapulcobanjopolka” unter “Barbi Münzer” (Text und Musik: Charlie Niessen) und weitere Singles als “Barbra”. Danach gründete sie die Band “Penny Box”, auch “Penny Explosion”, woher sie ihr späteres Pseudonym “Penny McLean” herleitete. Der Produzent Michael Kunze verschaffte ihr einen Plattenvertrag und kreierte das Duo “Barbra & Helmut”.
Sie sang als Backgroundsängerin in München und in der Gruppe “Silver Convention”, nach dem Welterfolg “Fly Robin Fly” (neben Linda G. Thompson - eigentlich Linda Übelherr - und Ramona Wulf) auch im Fernsehen. Mit der Disco-Welle erreichte das Girl-Trio mit “Fly, Robin, Fly” Platz 1 der amerikanischen Billboard-Charts (mehr als 1 Million verkaufte Platten in den USA) und konnte diesen Erfolg mit “Get Up And Boogie” sogar wiederholen. Weitere LPs: “Save Me”, “I Like It”, “Tiger Baby”, “Son Of A Gun”, “Always Another Girl”, “Chains Of Love”, “Heart Of Stone” (Levay/Prager/Unwin/Forsey) und andere.
Michael Kunze erhielt 1976 für seine Silver Convention-Produktionen einen Grammy. Mit “Telegram” trat die Gruppe 1977 beim Eurovision Song Contest auf und erreichte den 8. Platz. Danach flachte auch der kommerzielle Erfolg ab - die einzelnen Mitglieder von Silver Convention gingen eigene Wege. Sie legte sich das Pseudonym “Penny McLean” zu und sang fortan solo.
1975 sang sie “Lady Bump”. Damit erreichte sie Platz 1 und Goldstatus in Deutschland. Gleichzeitig verhalf sie damit dem Tanz namens Bump für einige Jahre zum Status als Modetanz. Der Nachfolger “1,2,3,4 … Fire!” wurde 1976 ein weiterer Top-Ten-Hit.
Penny McLean nahm wieder eigene Singles auf, unter anderem “Dance, bunny-honey, dance” oder “Zwischen zwei Gefühlen” (deutsche Version von “Torn between two lovers”) und viele weitere, doch nach 1977 konnte sie sich nicht mehr in den Charts platzieren. Es wurden von 1972 bis 1999 (mit Releases) insgesamt 32 Langspielplatten und Singles veröffentlicht. Ihre Teilnahme an der Luxemburger Vorentscheidung des Eurovision Song Contest 1979 mit dem Projekt “Tut Ench Amun” brachte nur geringe Aufmerksamkeit. Die vielseitige Künstlerin war danach vereinzelt als Schauspielerin zu sehen, etwa in “The Fantasticks” im Münchner “Theater Am Einlaß”.
Yusuf Islam (* 21. Juli 1948 in London, als Steven Demetre Georgiou) ist ein britischer Sänger und Songwriter, der unter dem Künstlernamen Cat Stevens bekannt wurde. Seit seinem Übertritt zum Islam im Jahr 1978 heißt er Yusuf Islam, als Künstler nennt er sich heute nur Yusuf. Obwohl er kein Imam ist, gilt er als der einflussreichste britische Muslim.
Der Sänger und Musiker beherrscht viele Musikinstrumente. Neben Gitarre spielt er auch Klavier und Schlagzeug. Sein Musikstil während seiner Schaffensphase als Cat Stevens und nach seinem Comeback als Yusuf kann am ehesten dem Folkrock oder Softrock zugerechnet werden. Zu seinen bekanntesten Liedern aus dieser Zeit zählen Matthew and Son (1966), Lady D’Arbanville (1970), Wild World (1970), Moonshadow (1971), Father and Son (1971) und das Remake des englischen Kirchenliedes Morning Has Broken von Eleanor Farjeon (1971).