Monatsarchiv für November, 2007
Die Hände reagieren im Winter besonders empfindlich. Die feuchte, kalte Luft entzieht der ohnehin schon strapazierten Haut die Feuchtigkeit. Oft werden Hände deswegen rau, faltig oder gar rissig. Aber so weit muss man es nicht kommen lassen.
Täglich werden sie traktiert: beim Putzen, Waschen und Spülen. Die Hände werden anfällig und müssen gepflegt werden. Vor allem, wenn es kalt ist: Dann ist Zeit für besonders fettende Handcremes.
Auf die Inhaltsstoffe kommt es an
Damit die Pflege aber auch was nützt, rät die Frankfurter Hautärztin Christiane Sarkar, beim Kauf der Cremes vor allem auf eines zu achten: “Gut ist eine Creme, in der Harnstoff (”Urea”) enthalten ist. Der hat eine Transportfunktion, das heißt, er schleust die Feuchtigkeit und die Pflegesubstanzen ein bisschen tiefer in die Haut ein.” Mindestens dreimal täglich sollten die Hände eingecremt werden, sonst ist der Schutzfaktor gleich null.
Sanfte Reinigung ist wichtig
Zur richtigen Handpflege gehört jedoch nicht nur regelmäßiges Cremen. Handpflege bedeutet vor allem auch, vorbeugend zu handeln: Waschen Sie die Hände im Winter nicht zu häufig und wenn, nur mit pH-neutralen Seifenlotionen und lauwarmen Wasser. Das greift die Haut weniger an. Und denken sie auch beim Putzen oder Spülen an den nötigen Schutz, empfiehlt Christiane Sarkar: “Man sollte Arbeiten im feuchten Milieu oder mit aggressiven Substanzen konsequent nur mit Handschuhen ausführt. Allerdings können Handschuhe, solange sie keine Baumwollauskleidung haben, aber auch dazu führen, dass durch das Schwitzen die Haut aufquillt. Deshalb empfehlen sich Handschuhe, die innen mit Baumwolle beschichtet sind.”
Zusatzpflege für weiche Hände
Sind die Hände beim Putzen doch zu sehr strapaziert worden, dann sorgen Öl-Massagen für die richtige Entspannung. Und wem das zu teuer ist: Handbäder aus dem Reformhaus tun es auch. Allerdings sollten sie nicht zu lange ound zu oft angewendet werden. Die Hände anschließend gut abtrocknen, sonst drohen Hautreizungen oder allergische Reaktionen.
Nicht so gut für die wintergeplagte Haut - obwohl von der Werbung empfohlen - sind Handpeelings, erklärt die Expertin: “Insbesondere, wenn die Haut schon sehr trocken und rissig ist oder sich bereits ein ein Ekzem anbahnt, kann das schon zu viel sein und zur Verschlimmerung führen.”
Günstiger, natürlicher und vor allem gesünder sind alte Hausmittel: Denn um die Hände fit durch den Winter zu bringen, tut es schlicht auch ein Quarkwickel mit Honig. Der für eine halbe Stunde angewendet, liefert er die nötigen Mineralien und fettet gleichzeitig die Hände. Es geht aber auch moderner, sagt Hautärztin Christiane Sarkar: “Es gibt auch bereits vorgefertigte Packungen in Handschuhen, wo schon pflegende Substanzen drin sind und man nur noch hineinzuschlüpfen braucht.”
Damit jedoch der Creme-Handschuh seine Wirkung optimal entfaltet, sollten Sie den die ganze Nacht anlassen. Bleibt die Frage, ob es dann nicht doch die einfache Handcreme mit Harnstoff tut.
Autor: Dirk Kunze
30. November 2007
“Wie gerne würde ich mal wieder so richtig ausschlafen können.” Immer mehr Menschen klagen über Schlafprobleme. Denn am erholsamen, ausgedehnten Schlaf hindert uns vieles: seelische Anspannung, Zeitmangel, Erkrankungen und nicht selten auch das Lager, auf das wir uns betten.
Schlaf wirkt wie eine Verjüngungskur, denn alte Zellen werden im Schlaf ab- und neue aufgebaut. Im Schlaf regeneriert sich also unser Körper. Das Immunsystem stärkt sich, Muskeln und Organe entspannen sich, und wir werden so wieder fit und leistungsfähig. Außerdem beruhigen sich während des Schlafes Kreislauf und Atmung, unser Körper produziert Wachstumshormone und erneuert dadurch seine Zellen. Wer schlecht schläft, altert deshalb schneller, denn der Körper kann sich nicht ausreichend regenerieren.
Schlaf ist außerdem das „A und O“ für unsere Fitness- und Gedächtnisleistung. Wer gut und fest schläft, ist leistungsfähiger. Der Grund: Während wir schlafen, speichert unser Gehirn alles, was wir im Laufe des Tages wahrgenommen haben. Dinge, die wir durch Wiederholung lernen (z. B. Vokabeln) werden vor allem in der Tiefschlafphase gespeichert. Gefühle und Erlebtes verarbeiten wir in der Zeit der bunten Träume. Gute Schläfer lernen deshalb schneller und machen auch häufiger Karriere.
Doch am erholsamen, ausgedehnten Schlaf hindert uns vieles: seelische Anspannung, Zeitmangel, Erkrankungen verschiedenster Art und nicht selten auch das Lager, auf das wir uns betten. Fast jeder dritte Deutsche leidet an Schlafstörungen und den daraus folgenden Nebenerscheinungen wie Erschöpfung und Reizbarkeit. Doch Vorsicht: ständige Müdigkeit und Schlafmangel machen auf Dauer krank!
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26. November 2007
Viele zahlen Jahr für Jahr hohe Versicherungsbeiträge, sind aber trotzdem nicht optimal versichert. Entweder wurde das Kleingedruckte nicht richtig gelesen oder die Versicherungssumme wurde beim Abschluss zu niedrig angesetzt.
Eine private Haftpflichtversicherung ist, da sind sich unsere beiden Experten einig, die wichtigste Versicherung. Denn sie ist der einzige Schutz vor finanziellem Ruin. Wer in Deutschland einen Schaden, z. B. einen Brand verursacht oder andere verletzt, haftet mit seinem gesamten Privatvermögen, d. h.: Er zahlt mit seinem Einkommen und Ersparten für den entstandenen Schaden, und das kann schnell in die Millionenhöhe gehen. Ist man dagegen mit einer Haftpflichtversicherung versichert, kommt sie für den Schaden auf.
Beispiel: Sie verursachen als Fußgänger oder Fahrradfahrer einen Unfall, in den mehrere Autofahrer verwickelt werden. Ein Fahrer wird so schwer verletzt, dass er querschnittsgelähmt und arbeitsunfähig wird. Sind Sie nicht haftpflichtversichert, müssen Sie z. B. Krankenhaus- und Pflegekosten sowie ein eventuelles Schmerzensgeld an den Verletzten zahlen. Auch eine lebenslange Rente kann dann fällig werden. Da so schnell hohe Schadenssummen entstehen können, sollten Sie unbedingt eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. Euro, besser sogar mit 5 Mio. Euro abschließen.
Eine private Haftpflicht zahlt allerdings nicht, wenn Sie eigenen Besitz beschädigen, es muss von Ihrer Seite ein schuldhaftes Handeln gegenüber anderen Personen vorliegen.
Beispiel: Wenn Ihnen das Rotweinglas im Hause von Freunden herunterfällt und dadurch der Teppich ruiniert wird, ersetzt die private Haftpflicht den Schaden. Passiert Ihnen das in den eigenen vier Wänden, müssen Sie selbst dafür aufkommen.
Die private Haftpflicht ist nicht nur der wichtigste Basisschutz, um sich vor finanziellem Ruin abzusichern. Sie ist auch eine günstige Variante zur Rechtsschutzversicherung. Der Grund: Werden unberechtigte Schadensforderungen an Sie gestellt, wehrt die Versicherung diese Forderungen ab. Allerdings übernimmt sie nicht die Anwalts- und Gerichtskosten vom Versicherten.
Als Versicherungsnehmer sind Sie, Ihr Ehepartner und Ihre Kinder im Falle eines Schadens abgedeckt. Auch unverheiratete Paare können sich zusammen in einem Vertrag absichern. Kinder sind in der Regel bis zum Ende der ersten Ausbildung (Lehre oder Studium) versichert. Mitversichert sind außerdem zahme Haustiere, wie Katzen und Vögel. Hunde sind von der privaten Haftpflichtversicherung ausgeschlossen, für sie gibt es spezielle Hundehalterhaftpflichtversicherungen.
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23. November 2007
Trotz ihres Gesundheitsbewusstseins bleibt frau einiges nicht erspart. Hilft eine pflanzliche Hormontherapie gegen Wechseljahresbeschwerden? Können Venenmittel das Tragen lästiger Stützstrümpfe ersetzen? Und was tun bei Haarausfall?
Von vorne merkt man eigentlich nichts. Aber beim Blick in den Handspiegel sieht Ursula S., dass ihre Haare wieder weniger geworden sind. Schon seit Jahren geht das so. Am meisten stört sie, dass die Leute gucken. Jedenfalls meinte sie, dass sie von hinten auf die kahlen Stellen gucken. Das war ihr peinlich und hat sie auch belastet. Die sportliche Mitt-Sechzigerin sucht Rat bei verschiedenen Ärzten. Sie bekommt zu hören: “Da kann man nichts machen, finden Sie sich damit ab.” Aber das reicht ihr nicht. Erst in der Spezialpraxis eines Hautarztes merkt sie, dass sie mit ihrem Problem nicht allein dasteht.
Haarausfall trifft viele, vor allem Männer. Bei 50 Prozent von ihnen lichtet sich irgendwann der Schopf - und zwar nicht nur bei den älteren. Martin R. zum Beispiel ist erst 21 Jahre alt. Er hat vor dem Spiegel gestanden, seine Haare gekämmt und festgestellt, dass sie immer weniger und dünner werden. Er findet, dass ist zu früh, schließlich ist er noch keine 40.
Beim Zupftest prüft Dr. Frank Schaart zunächst, wie stark die Haarwurzeln geschädigt sind. Ursula S.’ Haarausfall ist nicht dramatisch, aber merklich. Viele ihrer Haarwurzeln produzieren statt kräftiger Deckhaare nur verkümmerten Flaum. Nach einigen Untersuchungen steht fest: Ursula S. leidet unter erblich bedingtem Haarausfall. Normalerweise liegt die Lebensdauer eines Haares zwischen zwei und sechs Jahren. In der Wachstumsphase wächst das Haar etwa einen Zentimeter im Monat. In der Übergangsphase kommt die Zellproduktion zur Ruhe. Der Haarfolikel zieht sich zusammen. Das Haar fällt aus. Beim genetisch bedingten Haarausfall vermindert sich die Anzahl nachwachsender Haare durch zu viele männliche Hormone. Das ist bei Ursula S. der Fall. Die Haarwurzeln beim erblichen (androgenetischen) Haarausfall verändern sich. Es kommt unter dem Einfluss der männlichen Hormone zu einem Schrumpfungsprozess der einzelnen Haarwurzel. Statt einem kräftigem Haar wächst nur ein kleines, verkümmertes Härchen nach.
Eine genaue Analyse von Martin R.s Haarwurzeln ermöglicht eine computergesteuerte Untersuchung - das so genannte Trichoscan. Damit lässt sich zeigen, wie das Verhältnis von wachsenden und verkümmerten Haaren ist. Das Ergebnis: Am Vorderkopf sieht der Arzt deutlich mehr Haare in der Ausfallphase. Auch bei dem 21-Jährigen liegt bereits erblich bedingter Haarausfall vor. Schuld ist auch bei ihm eine Störung im Testosteronstoffwechsel. Hormontabletten können diese Fehlschaltung unterbrechen. Ursula S. bekämpft den Haarausfall mit hormonhaltigen Tinkturen und Sprays. Geduld ist gefragt bei dieser Dauertherapie. Sie braucht viel Geduld, aber im Laufe der Jahre hat sie gemerkt, dass es wirkt.
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22. November 2007
Herr Carpendale, wann haben Sie beschlossen, ihre Karriere nach vierjähriger Unterbrechung fortzusetzen?
Die Gedanken habe ich mir gemacht eigentlich über dieses ganze Jahr, weil es kam immer diese Frag auf, ob das von Schallplattenfirma oder Manager oder vielen Leuten auf der Strasse, die sind einfach mal auf mich zugekommen und haben nicht gesagt, Howi gibt mal ein Autogramm, ich hörte immer wieder, singst Du rgendwann wieder und so weiter und so weiter, zuerst war ich ein bisschen skeptisch wegen unseres Abschluss damals am 13 Dezember damals diese ganze Tournee 2003 war das schönste Arbeit muss ich sagen, das ich je gemacht habe, es war die erfolgreichste Zeit überhaupt und ich bin wirklich von der Bühne abgetreten mit dem Gefühl besser kann es nicht werden, das Gefühl, was ich hatte, war, das ich die Bühne sehr vermisse und habe eigentlich zur Bedingung gestellt, da muss was da sein vom Produkt her, vom Titel her, was mir gefällt und was ein bisschen anders ist, was ich damals gemacht habe und ich glaube diese Bedingung ist erfüllt worden und jetzt habe ich das Gefühl, das ich niemanden enttäusche wenn ich zurückkomme, wie es zu sein scheint und es geht nach vorne.
Womit rechnen Sie, nach Ihrem Entschluss, auf die Bühne zurückzukehren?
Ich bin gespannt, wie die Echo ist, aber so wie wir es im Moment sehen, es ist ein sehr positives Echo, ich bereue nicht, dass wir vor vier Jahren das Gegenteil gemacht haben, aber es ist ja erlaubt, dass ein Mensch seine Meinung ändert.
War denn Ihr Rückzug ein Promotiongag oder haben Sie es 2003 ernst gemeint?
Das war sehr sehr ehrlich und ernst gemeint und heute denke ich ein bisschen anders drüber, wobei ich nicht sage, dass ich eine neue Karriere anfange, deswegen vermeide ich das Wort „Comeback“, ich möchte 10oder 12 Konzerte geben und dann einmal schauen, wie es dann aussieht.
Was haben Sie in naher Zukunft geplant. Wir wissen bereits, dass im November ein neues Album mit dem Titel 20 Uhr 10 erscheint. Welche weiteren Pläne haben Sie noch?
Das kommt noch auf mich zu, im Moment werde ich bekannt geben, dass ich es mir überlegt habe und zu dieser Entscheidung gekommen bin. Ich habe bei Beckmann vor drei, vier Monaten im Fernsehen gesagt, also wenn man mich heute fragt, muss ich nein dazu sagen. In der Zwischenzeit hat sich etliches getan und da sind sehr große Pläne da, diese wie gesagt 10, 12 Konzerte, grosse Pläne mit Holiday On Ice, die auf mich zugekommen sind und gefragt, ob ich ein eigenes Lied Holiday On Ice widmen würde, die über die nächste Saison tanzen werden. Das ist schon ein großes Kompliment, eine Sache, auf die ich mich sehr freue. Da habe ich nicht sehr viel dabei zu tun, sondern nur diese eine Titel von meinem Album denen gewidmet. Es kommt ein Filmangebot, das sehr ernsthaft erscheint und da sind schon etliche Dinge, ich glaube ich kann mich sehr freuen, auf die nächsten sechs, zwölf Monate.
21. November 2007
Im “Sunshine State” Queensland kann sich der Urlauber auf unvergessliche Momente gefasst machen. Man kann mit exotischen Tieren frühstücken, Wagemutige bekommen ihre Dosis Adrenalin bei einem Raftingtrip und Genießer können sich bei einer Fahrt in einem Heißluftballon entspannen.
Australien ist das sechstgrößte Land der Erde und mit 7.682.300 Quadratkilometern etwa 21,5 Mal so groß wie Deutschland. Die Einwohnerzahl beträgt etwas über 20 Millionen Menschen. Die Hauptstadt ist Canberra (340.000 Einwohner) und die bevölkerungsstärkste Stadt Sydney (3.986.700 Einwohner).
Das Land unterteilt sich klimatisch grob in zwei Zonen: Im Norden herrscht tropisches und weiter südlich suptropisches Klima. Die Temperaturen können in den einzelnen Bundestaaten stark unterschiedlich sein. Im australischen Winter von Juni bis August erwartet Sie z.B. im Süden des Landes Pulverschnee, in Queensland hingegen ist es warm und trocken (23 bis 29 Grad). Im Sommer von September bis Mai ist es vor allem im Norden schwülwarm und verregnet. An vielen Stellen können zu dieser Zeit Straßen nach den Regengüssen nicht mehr befahren werden. An der Küste von Queensland muss man mit Strandsperrungen wegen giftiger Quallen rechnen.
Beste Reisezeit für den Norden des Landes ist April bis Oktober. Vergessen Sie unter keinen Umständen sich einzucremen, ausreichender Sonnenschutz wird aufgrund erhöten Ozons dringend empfohlen - am besten wasserfeste Sonnencreme mit entsprechend hohem Lichtschutzfaktor im Gepäck haben und einen Sonnenhut und Sonnenbrille aufziehen.
Die Währung in Australien ist der australische Dollar. Ein Euro entspricht zur Zeit in etwa 1,60 AUD.
In Australien herrscht Linksverkehr. Autofahrer sollten sich nach den herrschenden Verkehrsregeln im jeweiligen Bundesstaat erkundigen. Es gilt meist ein Tempolimit von 50-60 km/h innerhalb und 100-110 km/h außerhalb von Ortschaften. Wer sich nicht dran hält, für den wird’s teuer: Verstöße werden mit hohen Geldbußen geahndet. Außerdem benötigt man einen internationalen Führerschein. Diesen gibt es bei der Führerscheinstelle, Voraussetzung ist der Besitz des neuen EU Führerscheins im Scheckkartenformat.
Australien besitzt drei verschiedene Zeitzonen: dDie Eastern (EST), Central (CST) und Western Standart Time (WST). In Queensland muss man seine Uhr nach der Eastern Standart Time stellen (MEZ + 9). Die Natur ist so abwechslungsreich wie einmalig. Gleich fünfmal hat die UNESCO in Queensland den Titel Weltnaturerbe verliehen. Durch zahlreiche Nationalparks schützt der sonnige Staat darüber hinaus besonders schöne oder naturbelassene Gebiete. 14 verschiedene Teilrouten oder eine große Rundroute bietet der “Great Tropical Drive”. Von Townsville über Cairns bis nach Cooktown ganz im Norden folgt er der Küste und kehrt dann in einem großen Bogen durch das Hinterland wieder zurück. Fast alle Sehenswürdigkeiten die in der Sendung erwähnt wurden, liegen auf dieser Route.
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21. November 2007
Süd-Kalifornien im Winter bedeutet: Sonne bei angenehmen 20°C. Vor allem die Wüsten im Landesinneren sind tagsüber behaglich warm, denn im Sommer können diese mit teilweise über 50°C unerträglich heiß werden. Also eine perfekte Jahreszeit für ein Land mit wilden Küsten, Glamour, Körperkult und Mikrochips.
Wer sich für die Geschichte des Bundesstaates interessiert, widmet sich am besten den Missionen, den Spuren der spanischen Eroberer. Mit der Gründung von Missionen eignete sich die spanische Krone problemlos dieses Land an, und die Franziskanermönche hatten die einheimischen Indios nicht nur bekehrt, sondern auch zu billigen Arbeitskräften ausgebildet. Alle 21 Missionen liegen genau einen Tagesritt voneinander entfernt. Bei jeder waren Soldaten stationiert, so dass man sich schnell zu Hilfe kommen konnte. Heute kann man leicht drei Missionen innerhalb eines Tages besuchen.
Nur wenige Meilen vom Treiben in Laguna Beach liegt die Mission San Luis Rey. Sie ist die größte der Missionen und war 1830 sogar das grösste Gebäude in ganz Kalifornien. San Diego de Alcala ist die älteste und südlichste der 21 Missionen und wurde von Padre Junipero Serra 1769 gegründet. Weitere Informationen zu allen 21 Missionen finden Sie in Internet unter:
www.ca-missions.org
www.californiamisssions.com
San Diego ist die siebtgrößte Stadt der Vereinigten Staaten und die zweitgrößte von Kalifornien. Neben ihrer traumhaften Lage an einer sanft geschwungenen Bucht hat diese Stadt ihren Besuchern eine Menge zu bieten: Eindrucksvolle Museen, eine gut erhaltene Altstadt und eine äußert entspannte Atmosphäre.
Das Hotel del Coronado, ein viktorianischer Traumbau auf der gleichnamigen Halbinsel, wurde 1888 für die Reichen der Ostküste gebaut. Der Zauber und Charme des Hotels hat wie ein Magnet auf Hollywood gewirkt. Stars und Prominente gingen hier ein und aus. Als Filmkulisse wurde es auch genutzt, zum Beispiel in Billy Wilders berühmter Komödie “Some like it hot” (”Manche mögen’s heiß”). Preis für eine Übernachtung im Doppelzimmer ab 200 Euro.
Hotel del Coronado
1500 Orange Avenue, Coronado, CA 92118
Tel.: 001 - 619 - 435-6611
www.hoteldelcoronado.com
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20. November 2007
Der neueste Actionthriller des preisgekrönten Entwicklerteams Infinity Ward, Schöpfer der Call of Duty®-Reihe, bietet das wohl intensivste und dabei filmreifste Actionerlebnis aller Zeiten. Call of Duty 4: Modern Warfare bewaffnet die Spieler mit einem ganzen Arsenal moderner, schussgewaltiger Feuerkraft und führt sie im Kampf gegen eine Rebellengruppe in Krisenregionen rings um den Globus.
Als US-Marine sowie als britischer SAS-Soldat erlebt der Spieler hautnah die dramatische Geschichte voller plötzlicher Wendungen. Er setzt fortschrittlicheTechnologien ein, modernste Feuerwaffen und koordinierte Luft- und Bodenschläge. Auf den modernen Schlachtfeldern sind Schnelligkeit, Präzision und Kommunikation entscheidend. Der epische Titel bietet zusätzlich einen noch komplexeren Mehrspieler-Modus, der unzählige Spieler mit faszinierendem Gameplay und vielfachen Konfigurationsmöglichkeiten in seinen Bann ziehen wird.
Neue, realistische Waffen und Fahrzeuge |
Features:
- Das Produkt spielt in der Gegenwart: Verschiedene Schauplätze (Russland, Naher Osten, Barentsee) bieten viel Abwechslung, das Spiel enthält eine durchgängige, packende Story
- Neue, realistische Waffen und Fahrzeuge
- Neue, realistische Animationen und Bewegungsabläufe
- Mehrspieler-Vergnügen: Online spielbar per PC, Xbox360 und PS3, inklusive Lobby und Matchmaking-Features. PC mit Punkbuster-Anti-Cheat
- Äußerst intensive Action: Die beliebte CoD-Atmosphäre wird auf einen völlig neuen Level gebracht
- Noch realistischerer Look, stark verbesserte Optik: Inklusive Transparenz- und Raucheffekten, bombastisch-intensive Soundkulisse
- PC Games (09/07) hat Call of Duty 4 als „Bestes Action-Spiel“ der E3 ausgezeichnet!
Neue, realistische Animationen und Bewegungsabläufe |
Voraussetzungen:
- SOFTWARE-ANFORDERUNGEN:
Microsoft® Windows® XP/Vista (Windows 95/98/Me/2000 werden nicht unterstützt), Microsoft DirectX® 9.0c (enthalten), 100% DirectX® 9.0c-kompatible Grafikkarte mit 128 MB und aktueller Treiber*, 100% Windows® XP/Vista-kompatible Maus, Tastatur und aktuelle Treiber
- HARDWARE-ANFORDERUNGEN:
CPU: Intel® Pentium® 4 mit 2,4 Ghz oder AMD® 64 ™ 2800+ oder ein beliebiger 1,8 GHz Dual Core-Prozessor, RAM: 512 MB RAM (Windows® XP), 768 MB RAM (Vista®), GRAFIKKARTE: NVIDIA Geforce 6600 oder ATI Radeon® 9800Pro oder besser, SOUNDKARTE: 100% DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte, 6X-DVD-ROM-Laufwerk
- FESTPLATTENSPEICHER:
8 GB freier Festplattenspeicher (plus 600 MB für die Windows® XP/Vista-Auslagerungsdatei)
- Mehrspieler-Anforderungen: Internet (TCP/IP)- und LAN (TCP/IP)-Spiele werden unterstützt
- Für Internetspiele werden eine Breitbandverbindung sowie aktuelle Treiber benötigt
- Für LAN-Spiele werden eine Netzwerkkarte sowie aktuelle Treiber benötigt
- *Einige Grafikkarten mit den hier aufgelisteten Chipsätzen sind unter Umständen nicht vollständig mit den 3D-Funktionen von Call of Duty® 4 Modern Warfareâ„¢ kompatibel Bitte wenden Sie sich bezüglich der 100%igen DirectX® 9.0c-Kompatibilität an den Hersteller der Karte
- HINWEIS: Dieses Spiel enthält Kopierschutztechnologie, die mit einigen Laufwerken und virtuellen Laufwerken nicht kompatibel sein könnte.
Call of Duty 4 - Modern Warfare direkt hier im Online Shop bestellen.
17. November 2007
Einmal einen echten Bagger fahren – diesen Kindheitstraum kann sich jetzt jeder erfüllen. Der Knüllwalder Tagebau, etwa 40 Kilometer südlich von Kassel, bietet am Wochenende die Möglichkeit, riesige Baumaschinen selbst auszuprobieren – Radlader, Bagger, Dumper, Raupen.
Während der Woche sind die Baumaschinen im normalen Tagebau-Betrieb, am Wochenende stehen sie dann allerdings den Hobby-Baggerfahrern zur Verfügung.
Termine müssen immer abgesprochen werden. Ganz billig ist das Vergnügen nicht – ab 95,- Euro kostet eine Stunde, inklusive Einweisung, Begleitpersonal und Versicherung. Aber es ist schließlich auch etwas ganz Besonderes – und eine einzige dieser Maschinen kostet etwa 200.000 Euro.
Möglich ist es auch, Gutscheine für das Baggerfahren zu verschenken – zum Beispiel als Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk. Zusätzlich bietet der Tagebau auch Geologie-Führungen an, denn dort kann man sehr gut die Gesteinsschichten sehen und auch mal Fossilien finden. Termine gibt es nach Absprache.
Termine für das Baggerfahren am Wochenende nach Absprache unter Telefon:
05681 861
(Montag bis Freitag von 9:00 bis 16:30 Uhr)
Knuellwalder Tagebau GmbH & Co. Betriebs KG
Hellwig-Werke 2
34593 Knüllwald
Ort: Ca. 400 Meter von der Touristinformation in Remsfeld in Richtung Welferode. Vor dem KS-Werk links.
Knüll-Touristik e.V.
Hauptstraße 34
34593 Knüllwald-Remsfeld
Telefon: 05681 930808
Fax: 05681 930807
E-Mail: info@knuelltouristik.de
Internet: www.knuellwald-touristik.de
14. November 2007
Ein ICE ist am Montag in Schlüchtern in eine Gruppe Gleisarbeiter gerast. Ein Mann starb, zwei seiner Kollegen wurden verletzt.
Der Unfall passierte gegen 13.35 Uhr etwa einen Kilometer vom Schlüchterner Bahnhof entfernt. Der ICE 75 war von Hamburg in Richtung Frankfurt unterwegs, als er in die offenbar unzureichend gesicherte Gruppe von Arbeitern fuhr.
Der Bautrupp hatte Schweißarbeiten an der Strecke erledigt. Für einen 49-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, seine beiden Kollegen erlitten Schocks; einer von ihnen wurde ins Krankenhaus gebracht. Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar. “Die nun nötigen umfangreichen Ermittlungen haben gerade erst begonnen”, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Abend. In den nächsten Tagen würden unter anderem die Fahrtaufzeichnungen des Zuges ausgewertet und die Bauarbeiter sowie der Lokführer befragt.
Der Unglücks-ICE konnte nach zwei Stunden seine Fahrt über Frankfurt nach Zürich mit einem anderen Lokführer fortsetzen. Während der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme wurde der Streckenabschnitt gesperrt, einige Züge wurden über Aschaffenburg und Gießen umgeleitet. Für den Nahverkehr richtete die Bahn einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Nach Unternehmensangaben waren 28 Züge zum Teil erheblich verspätet, davon 16 ICE.
13. November 2007