Mit einer aufsehenerregenden Aktion wurde das Thema Aids und HIV am Freitag in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. In der Frankfurter Innenstadt wurde die weltgrößte menschliche Aids-Schleife gebildet.
Die 3500 überwiegend jugendlichen Teilnehmer trugen rote T-Shirts und rote Schirme. Ein Hubschrauber dokumentierte die Schleife von oben, die sich zwei Kilometer lang um den zentralen Platz der Hauptwache herumzog und sich dann in zwei angrenzende Straßen verzweigte.
Obwohl sich vor zwei Wochen in Kiel bereits 10.000 Menschen zu einer Aids-Schleife zusammengestellt hatten, stehen die Frankfurter Chancen für einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde nicht schlecht. Nach Angaben eines Sprechers von “Guinness World Records Buch” wurde der Rekordversuch in Kiel nicht ausreichend dokumentiert.
Ein Zeichen der Solidarität
Der Frankfurter Versuch wurde von der Aids-Hilfe Frankfurt und dem Stadtgesundheitsamt organisiert. Rund 30 Schulen hatten sich angemeldet. Die Aktion war Teil des öffentlichen Begleitprogramms zum Deutsch-Österreichischen Aids-Kongress, der nach vier Tagen am Samstag zu Ende geht. Die Organisatoren wollten mit dem Rekordversuch “ein Zeichen der Solidarität” setzen und das Thema HIV und Aids wieder stärker in die Öffentlichkeit rücken.
Sicherheits-Spezialist McAfee hat die Seelen von Internet-Ganoven analysiert. Die benützen psychologische Tricks, um an die Daten fremder User zu kommen.
Neugier und Eitelkeiten nützen die neuen Techno-Ganoven systematisch aus, wenn sie an fremde User-Daten kommen wollen. Neugier, Gier und hohe Dringlichkeit - das sind die nach einer McAfee-Studie wichtigsten Motive dafür, dass Iinternet-Nutzer den bösen Buben auf den Leim gehen. Parallel dazu nützen die Datendiebe aber auch die grenzenlose Sorglosigkeit und Naivität vieler Menschen, die durch das Web surfen.
Dazu kommt ein durch nichts zu rechtfertigendes generelles Vertrauen in Angebote aus dem Web - ganz unabhängig davon, von wem die Informationen und Dienste angeboten werden. Damit lässt sich auch erklären, warum nicht nur Online-Neulinge in die Falle der Datendiebe gehen, sondern auch “geübte” Surfer und sogar besonders technik-affine Menschen.
Perfekte Manipulation
Um das Verhalten der Opfer manipulieren zu können, kombinieren Internetbetrüger immer häufiger Stealth-Codes mit gezielten Psychotricks. Damit werden die Nutzer zum Öffnen von eMail-Attachments, aktivieren von Links oder zur Eingabe persönlicher Informationen veranlasst, so die Autoren der Studie. Damit bekommen die Täter Zugriff auf Daten wie Passworte für das Internet-Banking, Einblick in das spezifische Verhalten eines Internet-Users.
Geradezu klassisch: So wie sich kleine Kinder von Dingen angezogen fühlen, vor denen sie gewarnt werden (”Vorsicht, heiß”), klickten mehr als 400 Internet-Anwender auf eine Web-Anzeige, in der deutlich zu lesen war, dass Anklicken dazu führt, dass der Rechner des Nutzers mit einem Virus infiziert wird. Erklärung der McAfee-Experten: Sie wollten sehen, wie ein Virus aussieht.
Häufige Begleiterscheinungen
Cyber-Kriminelle betätigen sich oft als Trittbrett-Fahrer “großer Ereignisse”, etwa von Sportveranstaltungen, um ihre Tricks anzuwenden. So versprechen Sonderseiten zu Festspiel- oder Weltmeisterschafts-Zeiten Starbilder, Fan-Infos oder Restplatz-Tickets, um möglichst viele Menschen in die Fänge der Datendiebe zu locken. Besonders gefährdet sind Internet-User, die zu viel von sich in Community-Seiten erzählen. Ihre Selbstdarstellungen dienen als Grundlage für
kopierte oder gestohlene Cyber-Identitäten.
Möllemann war ein leidenschaftlicher Fallschirmspringer und hatte seine Absprünge häufig auch für Wahlkampfauftritte in Szene gesetzt. Am 5. Juni 2003 nahm er sich offenbar das Leben, indem er bei Marl-Loemühle einen Fallschrimsprung durchführte, den Schirm dabei aber nicht auslöste und so ungebremst aufschlug.
Der am 9. Juli des Jahres vorgelegte Abschlussbericht der untersuchenden Staatsanwaltschaft Essen schloss Fremdverschulden als Todesursache aus, es konnte aber nicht abschließend geklärt werden, ob es sich um einen Unfall oder um Suizid gehandelt hatte. Die Staatsanwaltschaft erwähnt dabei nicht, dass die Polizei zwei Tage lang das Sprungfeld nach einem fehlenden Metallteil durchkämmt hatte (dafür war sogar gemäht worden), und es gab keine Auskunft, wo nach dem Tod Möllemanns das elektronische Sicherheitssystem abgeblieben war.
Spekulationen über Suizid-Motive hingegen wurde breiter Raum gelassen. Festgestellt wurde, dass Möllemann nach Öffnung des Hauptschirms in mindestens 1600 Meter Höhe (oberhalb der Standardöffnungshöhe eines Tandemfallschirms von 1500 Meter Höhe (Augenzeuge)) und etwa zweiminütiger kontrollierter Schirmfahrt (plausible Steuerungsbewegungen in beide Richtungen korrespondierend mit dem Standardanflugprozedere zur Vorbereitung einer sicheren Landung auf dem Sprungplatz (Augenzeugen)) diesen in maximal 1000 Meter abgetrennt (Ziehen des Trennkissens zwecks Öffnung des Drei-Ring-Systems zur Freigabe der Haupttragegurte des Hauptfallschirms), den Reservefallschirm aber nicht durch Ziehen des Reservegriffs ausgelöst hatte. Ein mitgeführtes elektronisches Sicherheitssystem, das den Reservefallschirm automatisch hätte auslösen können, war abgeschaltet. Es wird daher allgemein von Suizid ausgegangen.
Die These der Selbsttötung untermauern auch seine letzten Worte. Die zehn Sportkameraden, die mit ihm in die Luft gingen, hatten ihn gefragt, ob er wie oft zuvor einen Formationsflug, den „Sechserstern“, mitmachen würde. Der Politiker erklärte daraufhin: „Heute springe ich meinen eigenen Stern.“
Weniger als eine Stunde vor dem tödlichen Sprung hatte der Deutsche Bundestag Möllemanns Immunität aufgehoben. Daraufhin durchsuchten Ermittler der Polizei und die Staatsanwaltschaft im Rahmen von Ermittlungen gegen ihn wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung sowie Verstoßes gegen das Parteiengesetz Liegenschaften und Geschäftsräume in verschiedenen Ländern. Nach dem Tod von Jürgen Möllemann wurden die Ermittlungen in dem Strafverfahren eingestellt.
Im Dezember 2004 wurde ein Insolvenzverfahren über seinen Nachlass eröffnet.
Jürgen Wilhelm Möllemann (* 15. Juli 1945 in Augsburg; †5. Juni 2003 in Marl-Loemühle) war ein deutscher Politiker (FDP). Er war von 1987 bis 1991 Bundesminister für Bildung und Wissenschaft, von 1991 bis 1993 Bundesminister für Wirtschaft und von 1992 bis 1993 auch deutscher Vizekanzler.
Ausbildung und Beruf
Jürgen Möllemann wuchs am linken unteren Niederrhein in Appeldorn, heute ein Ortsteil von Kalkar, auf. Nach dem Abitur 1965 am Amplonius-Gymnasium in Rheinberg leistete Möllemann zunächst bis 1966 seinen Wehrdienst als Reserveoffizieranwärter bei den Fallschirmjägern ab. Danach absolvierte er ein Studium der Fächer Deutsch, Geschichte und Sport an der Pädagogischen Hochschule in Münster, das er 1969 mit dem ersten und 1971 mit dem zweiten Staatsexamen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen beendete. Seit 1993 war Möllemann Inhaber der Beratungsfirma WEB/TEC - Wirtschafts- und Exportberatung.
Partei
Von 1962 bis 1969 war er Mitglied der CDU.
Von 1970 bis zu seinem Austritt am 17. März 2003 war er Mitglied der FDP. Von 1975 bis 1982 gehörte Möllemann dem Landesvorstand der nordrhein-westfälischen FDP an, von 1982 bis 1983 war er zunächst stellvertretender Vorsitzender und schließlich von 1983 bis 1994 sowie von April 1996 bis Oktober 2002 Landesvorsitzender der FDP Nordrhein-Westfalen. Möllemann musste bereits 1994 als Landesvorsitzender zurücktreten, da er sich mit dem damaligen FDP-Bundesvorsitzenden und Außenminister Klaus Kinkel überworfen hatte und in seiner Kritik sowohl in seinem eigenen Landesverband wie in der Bundespartei keinen ausreichenden Rückhalt fand.
Von 1981 bis 1997 sowie von Mai 1999 bis März 2002 war er Mitglied im FDP-Präsidium. Vom Mai 2001 bis September 2002 war er Stellvertretender Bundesvorsitzender. Bei der Landtagswahl 2000 in Nordrhein-Westfalen gelang der FDP unter seiner Führung nach fünf Jahren Abwesenheit mit einem Ergebnis von 9,8 % der Stimmen der Wiedereinzug in den Landtag.
Abgeordneter
Von 1972 bis 2000 sowie ab Oktober 2002 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Im Februar 2003 trat er aus der FDP-Bundestagsfraktion aus. Jürgen Möllemann war zuletzt (15. Wahlperiode 2002) über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Deutschen Bundestag eingezogen. Seit 2000 war er außerdem Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen. Hier war er bis Oktober 2002 Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion. Im März 2003 schied er auch hier aus der FDP-Fraktion aus.
Öffentliche Ämter
Nach dem Regierungswechsel im Oktober 1982 wurde er zum Staatsminister im von Hans-Dietrich Genscher geleiteten Auswärtigen Amt ernannt. Nach der Bundestagswahl 1987 wurde er dann am 12. März 1987 als Bundesminister für Bildung und Wissenschaft in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen.
Nach der Bundestagswahl 1990 übernahm er am 18. Januar 1991 die Leitung des Bundesministeriums für Wirtschaft. Nach dem Rücktritt von Hans-Dietrich Genscher wurde er dann zusätzlich am 18. Mai 1992 zum Stellvertreter des Bundeskanzlers ernannt. Nach der so genannten Briefbogen-Affäre schied er aus beiden Ämtern am 21. Januar 1993 aus.
Gesellschaftliche Ämter
Von 1981 bis 1991 sowie seit 1993 und von 1995 bis zu seinem Tode 2003 war Möllemann Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft. Seit 1998 war er Mitglied im Aufsichtsrat des Fußballvereins FC Schalke 04. Daneben war er auch Präsident des Fallschirmclubs Münster.
“Stirb langsam 1″ Heiligabend in Los Angeles. Eine Gruppe schwerbewaffneter Männer stürmt ein Bürohoch- haus. Die Gangster wollen 624 Mio Dollar erbeuten, die als Wertpapiere in einem computergesicherten Safe lagern. Eine Partygesellschaft, die im obersten Stockwerk feiert, nehmen sie als Geiseln. Nur der New Yorker Polizist McClane kann entkommen. Doch alle Ausgänge sind blockiert, die Telefonverbindungen unterbrochen.
Dann wird kaltblütig eine Geisel erschossen. McClane begreift, dass nur er eine Chance hat. Völlig auf sich selbst gestellt nimmt er den bedingungslosen Kampf auf… Laufzeit: 127 Min. Produktionsjahr: 1988 Regie: John McTiernan Darsteller: Bonnie Bedelia, Alexander Godunov, Alan Rickman;
“Stirb langsam 2″ Washington, wieder kurz vor Weihnachten: Der Cop John McClane will eigentlich nur seine Frau Holly vom Flughafen abholen. Doch auch diesmal klappt Johns Rendezvous nicht so ganz: Eine Gruppe abtrünniger Elitesoldaten ist angetreten, um die Auslieferung eines mittelamerikanischen Diktators zu verhindern. Mitten im Weihnachtsflugverkehr legen sie die Flugleitung des großen Airports lahm - die Mannschaft des Towers muss machtlos zusehen, sie die Terroristen ihr Vorhaben wahrmachen. Als die Flughafenpolizei eingreift, beweisen sie ihre Macht: Kaltblütig schicken sie die 200 Passagiere einer Anfliegenden Maschine in den Tod.
Sie sind auf alles vorbereitet, haben für jeden Schritt einen Plan - doch sie haben McClane nicht eingerechnet. Denn John hat einen persönlichen Grund einz- ugreifen. Der Sprit in Hollys Flugzeug wird knapp. McClane hat nur 90 Minuten Zeit, seine Frau zu retten. Dabei hält ihn nichts auf. Nicht die bürokratischen Kollegen der Airport-Polizei. Nicht politische Überlegungen. Und schon gar nicht eine übermächtige Truppe durchtrainierter Söldner… Laufzeit: 118 Min. Produktionsjahr: 1990 Regie: Renny Harlin Darsteller: John Amos, William Atherton, Bonnie Bedelia, Franco Nero;
“Stirb langsam 3″ So explosiv, so spannend, so rasant wie nie zuvor: Bruce Willis als Detectiv John McClane in einem Action-Thriller der Superlative! Das ist heute nicht McClanes Tag. Seine Frau hat ihn verlassen, sein Boss hat ihn vom Dienst suspendiert und irgendein Verrückter hat ihn gerade zum Gegenspieler in einem teuflischen Spiel erkoren - und der Einsatz ist New York selbst.
Ein Kaufhaus ist explodiert, doch das ist nur der Auftakt. Der geniale Super- verbrecher Simon droht, die ganze Stadt Stück für Stück in die Luft zu sprengen, wenn McClane und sein Partner wider Willen seine “explosiven” Rätsel nicht lösen. Eine mörderische Hetzjagd quer durch New York beginnt - bis McClane merkt, dass der Bombenterror eigentlich nur ein brillantes Ablenkungsmanöver ist…! Laufzeit: 123 Min. Produktionsjahr: 1995 Regie: John McTiernan Darsteller: Colleen Camp, Robbie Coltrane, Graham Greene, Jeremy Irons, Samuel L. Jackson;
Stirb langsam 1-3 - Xtreme Collection direkt hier im Online-Shop bestellen
Erster gemeinsamer Auftritt der Spice Girls seit zehn Jahren, bei dem sie ihr Comeback ankündigten.
Victoria Beckham, Melanie Chisholm, Gerri Halliwell, Emma Bunton und Melanie Brown nach 10 Jahren vereint - für ein endgültiges “Auf Wiedersehen”.
Die Spice Girls sind wieder vereint: Die britische Mädchenband zeigte sich am Donnerstag zum ersten Mal seit mehr als zehn Jahren gemeinsam bei einem offiziellen Auftritt und kündigte ihr lange erwartetes Comeback an. Die “Gewürz-Mädchen”, heute alle über 30 Jahre alt, gaben sich bei dem Termin in London allerdings zurückhaltender als zu ihren Glanzzeiten in den 90er Jahren. Emma Bunton, Mel Brown, Mel Chisholm, Victoria Beckham (frühere Adams) und Geri Halliwell - besser bekannt als Baby, Scary, Sporty, Posh und Ginger - wollten später Details zu ihrer Welttournee bekannt geben.
Endgültiges “Auf Wiedersehen”
Medien hatten zuvor berichtet, dass die Sängerinnen bereits eine neue Single aufgenommen hätten. Die Mädchenband (”Who Do You Think You Are?”, “Wannabe”) verkaufte insgesamt mehr als 55 Millionen Platten. Als letztes Spice Girl hatte Mel C dem Comeback zugestimmt. Es werde aber keine Wiedervereinigung für immer, sondern nur ein endgültiges “Auf Wiedersehen” sein, hatte sie betont.
Robyn Rihanna Fenty (* 20. Februar 1988 auf Barbados), besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Rihanna, ist eine R&B-Sängerin mit Einflüssen von Dancehall, Pop und Soca. Außerdem arbeitet sie als Schauspielerin.
Kindheit
Rihanna wurde in Saint Michael als Tochter von Ronald und Monica Fenty geboren. Ihre Mutter kommt aus Guayana, ihr Vater aus Barbados. Rihanna hat zwei jüngere Brüder, Rorrey und Rajad. Sie ging auf die Charles F. Broome Memorial School, eine Grundschule auf Barbados und später auf die Combermere School, eine weiterführende Schule ebenfalls auf Barbados. Dort wurde sie 2004 zur Miss Compermere School gewählt.
Musikkarriere
Mit 15 Jahren stellte eine ihrer besten Freundinnen Rihanna dem Produzenten Evan Rogers während seines Urlaubs in Barbados vor. Anschließend nahmen die beiden zusammen mit Carl Sturken Lieder auf. Daraufhin kontaktierte Rogers Jay-Z, CEO von Def Jam Recordings und es kam innerhalb von 12 Stunden zum Vorsingen und somit auch zur Vertragsunterschrift.
Music Of The Sun (2005)
2005 landete Rihanna mit Pon De Replay einen weltweiten Hit. Ihre zweite Single, If It’s Lovin’ That You Want, erreichte im Oktober desselben Jahres die amerikanischen und im Dezember 2005 die europäischen Singlecharts. Am 5. September 2005 erschien in Deutschland ihr Debütalbum Music Of The Sun, welches sich bislang 2,0 Millionen mal verkauft hat. Die Single Let Me kam nur in Japan in die Hitparade, da die Single in anderen Ländern nicht veröffentlicht worden war.
A Girl Like Me (2006)
Im April 2006, nur knapp acht Monate nach ihrem Debut, erschien Rihannas zweites Album A Girl Like Me. Das Album konnte den Erfolg des Vorgängers ums doppelte toppen und verkaufte sich 4,0 Millionen mal. Die erste Single aus diesem Album, S.O.S. (Rescue Me), die im Februar die amerikanischen und im April die europäischen Singlecharts erreichte und bis dato Rihannas kommerziell erfolgreichstes Lied war, basiert auf dem 1981er-Hit Tainted Love von Soft Cell. Dieses Lied war zugleich die Werbemelodie für den Sportartikelhersteller Nike. Weitere Singles aus A Girl Like Me sind die Ballade Unfaithful, welche Rihannas bis Dato zweiterfolgreichstes Lied ist, We Ride, welches die erste Single der Sängerin ist, die in den USA nicht die Top 100 der Billboard 200 erreichte, sondern nur #106. Am 1. Dezember 2006 stieg das Lied auch in den deutschen Singlecharts ein, und zwar auf #45 - Rihannas bislang erster Charteintritt außerhalb der Top 30. Als vierte und letzte Single aus ihrem zweiten Album wurde in den USA und Kanada das gemeinsam mit Sean Paul aufgenommene Lied Break It Off veröffentlicht, welches sich in den US-Charts gut behaupten konnte und Platz 9 der Billboard Hot 100 eingenommen hatte.
Good Girl Gone Bad (2007)
Rihannas drittes Studioalbum trägt den Titel Good Girl Gone Bad, welches am 5. Juni 2007 in den USA erschienen ist und wenig später auch weltweit veröffentlicht wurde. Erscheinungstermin für Deutschland war der 8. Juni 2007. Die erste Single, eine Kollaboration mit Jay-Z, trägt den Titel Umbrella, welche seit dem 25. Mai 2007 in den deutschen Läden erhältlich ist. Die Single ist ein kommerzieller Erfolg für Rihanna, da sie u.a. in den USA, Großbritannien und Australien #1 der Hitparade belegt. Und auch in Deutschland stieg der Song in der ersten Woche auf die Spitzenposition. Es ist somit Rihannas erster Nummer Eins-Hit hier zulande. Weitere geplante Singleauskopplungen sind Shut Up And Drive und Don’t Stop The Music. Für Don’t Stop The Music wurde noch kein Releasetermin bekannt gegeben, allerdings wurde Don’t Stop The Music als zweite Singleauskopplung für Europa festgelegt.