Monatsarchiv für April, 2007
Der Grundrhythmus steht im 4/4-Takt, in der Regel wird jedes Viertel durch eine Bass drum betont. Ergänzende Elemente sind Hi-Hats (auf den Und-Zählzeiten) und Snares/Handclaps (meist auf den Zählzeiten 2 und 4). Im Gegensatz zu Techno folgen Trance-Produktionen der Harmonik. Dabei werden eher Moll-Grundtonarten verwendet, manchmal sogar nur Quint-Oktav-Klänge. Das Harmonieschema ist eher einfach strukturiert.
Erweiterungen wie Quartvorhalte, Sexten, Septimen oder Nonen werden zusätzlich verwendet, aber schnell aufgelöst und nicht als Dissonanzen stehengelassen oder weitergeführt. Die Harmonien bestehen typischerweise aus tragenden Synthesizer-Akkorden (oft als Arpeggio) und höheren Melodie-Sequenzen. Dabei werden die Harmoniefolgen immer wieder wiederholt, so entsteht eine monotone Sphäre, in die der Hörer sich fallen lassen kann (Trance-Zustand).
In den 90er-Jahren wurde für Basslinien häufig auch der TB-303 eingesetzt. Wie auch einige andere Stilrichtungen der elektronischen Musik hält sich die Trancemusik nicht an das Schema von Strophe und Refrain, sondern setzt insbesondere durch Breaks und Buildups auf Spannungsaufbau. Hier kann man auch von Progressive Trance sprechen.
30. April 2007
Sunday Morning Release :

Danny.de.Wild - SeeMore
29. April 2007
Heute habe ich damit angefangen einen neuen Track abzumischen. Als Programm dient mir dazu Audition von Adobe, eine super Software die man sehr kreativ einsetzen kann. Was ich besonders gut finde ist dass man Samples sehr genau und perfekt schneiden kann.

Noch ein Wort zum Stichpunkt “Mastern und Mixing” : Mit grosser Sicherheit würde ein profesioneller Toningenieur aus meinen Tracks das maximal mögliche rausholen, da ich aber weder die Möglichkeit noch die finanziellen Mitteln dafür aufwenden könnte die Titel professionell in einem Tonstudio abmischen zu lassen schliesse ich das “Final Mixing” nach meiner Vorstellung des perfekten Mixes ab.
28. April 2007
Danny.de.Wild proudly presents :

Danny.de.Wild - Doxxephyne
27. April 2007
Weltweit kostenlos telefonieren können Verbraucher mit Internet-Anbietern wie “Peterzahlt”. Wer öfter Ferngespräche im In- und Ausland führt, hat im Prinzip drei Möglichkeiten, billig dabei wegzukommen: 1. Durch eine Flatrate, also eine Pauschale, die unbegrenztes Telefonieren erlaubt. Eine solche Flatrate bieten einzelne Gesellschaften wie Arcor mittlerweile für Staatengruppen (Euroland) oder auch weltweit an. 2. Telefonieren über den Computer. Anbieter wie Skype unterscheiden zwischen Gespr…
Quelle: FR - Politik
27. April 2007
Seit dem Start der Rentenreform 2005 ist das gesamte Thema Altersversorgung erheblich unübersichtlicher geworden. Diese Ansicht vertritt die Rentenberaterin Heide Härtel-Herrmann vom Frauenfinanzdienst Köln. Insgesamt gibt es vier Möglichkeiten der Vorsorge: Riester-Rente, Betriebsrente, Privatrente mit Steuervorteil in der Ansparzeit und Privatrente mit Steuervorteil in der Rentenzeit. Vor allem für Selbstständige, aber auch für Arbeitnehmer mit aktuell hohem Einkommen, aber unterbrochener…
Quelle: FR - Politik
26. April 2007
Wer während der Arbeit von einer Zecke gebissen wird, kann dies nicht als einen Arbeitsunfall geltend machen. Gerichte sehen keinen Grund für Leistungsansprüche. Je milder der Winter, desto größer die nachfolgende Zeckenplage. 2007 wird nach Meinung der Experten die Zahl der Erkrankungen nach Zecken-Stichen steigen. Die Frage ist: Kann ein Zeckenstich als Arbeitsunfall Leistungsansprüche gegen die gesetzliche Unfallversicherung auslösen? Im Regelfall nicht. Die Gerichte haben bisher generell…
Quelle: FR - Politik
25. April 2007

Vorabankündigung : Der Release des ersten Tracks nach einigen Jahre Pause steht kurz vor der Veröffentlichung und wird “Five Years Later” heißen. Am Mittwoch, den 25.04.2007 werde ich im laufe des Tages den Download anbieten. Auch bin ich weiterhin damit beschäftigt die Seite auszubauen.
24. April 2007
Aufwendungen für Betriebsausflüge können beim Finanzamt geltend gemacht werden. Es gibt Felder, die fast bei jeder Lohnsteuerprüfung in Frage stehen. Eines davon: Aufwendungen der Arbeitgeber für betriebliche Veranstaltungen, etwa einen Betriebsausflug. Die Regeln dafür sind streng. Zum einen muss eine solche Veranstaltung der gesamten Belegschaft “zugänglich” sein - gegebenenfalls abteilungsweise. Nicht Bedingung ist, dass auch alle mitfeiern. Die vom Arbeitgeber getragenen Aufwendungen dürfen…
Quelle: FR - Politik
24. April 2007